Veranstaltungshinweise:

2. November 2009
  • Geschlechter Rollen Spiele

06-08.11.2009 in Kochel am See

Programm

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: ‚Sand im Getriebe‘ vermeiden – Konflikte verstehen, ansprechen, regeln

06.-08.11.2009 (sowie 12.-14.11.2010) in Berlin

Programm 2009/2010

  • Der Beitrag des neuen Elterngelds zu Vereinbarkeit und Geschlechtergleichstellung im Betrieb

13.11.2009 in Berlin

Programm

  • 7. Jahrestagung des Ökonominnen-Netzwerkes “efas”. Die Entstehung von Lohnunterschieden im Betrieb

13.11.2009 in Berlin

Programm

  • Bundesweite Netzwerkkonferenz der Lokalen Bündnisse für Familie

16.11.2009 in Berlin

Programm

  • Werkstattgespräch “Väter in Bewegung”

18. November 2009 in Hannover

Programm

  • Wer kann und soll in Zukunft pflegen?

19. November 2009 in Würzburg

Programm

  • Kein Theater mit der Freiheit. Nachdenken ueber Feminismen und Be-freiung

20.11.02009 in Wien

Programm

  • „Ingenieurinnen denken immer bunt“

20.-22.11.2009 in Hannover

Programm

  • Recht Macht Identität

21.11.2009 in Berlin

Programm

  • Spurensuche! Genderspezifische Entscheidungswege in Natur- und Ingenieurwissenschaften

24.11.2009 in Berlin

Programm

  • The scientific and technological careers of women and men. Private temporalities, professional temporalities; public and corporate policies

26.-27.11.2009 in Paris (Frankreich)

Programm

  • Travelling Gender Studies

04.-05.12.2009 in Berlin

Programm

  • Winterschool “Intersektionalität als Kritik”

25.-29.02.2010 in Hamburg

Programm

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: Hetzt du noch oder entspannst du schon – Vereinbarkeit von Familie und Beruf

12. – 14. März 2010 in Berlin

Programm 2009/2010

  • Internationale Tagung zur pädagogischen Geschlechterdebatte. »Back to the Boys?« Brauchen wir eine Pädagogik für Jungen?

28.-29.05.2010 in Paderborn

Programm

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: Wissenmanagement – Chance und Herausforderung für Frauen

4. – 6. Juni 2010 in Berlin

Programm 2009/2010

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: Time-out statt Burn-out -Burn-out erkennen, Wege aus dem Burn-out entdecken und präventiv handeln

16. – 18. Juli 2010 in Berlin

Programm 2009/2010

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: rauen finden ihre persönlichen Erfolgsstrategien -ein Seminar zum Erforschen der inneren Kraftquellen

30. Juli – 1. August 2010 in Berlin

Programm 2009/2010

  • Frauenpolitisches Seminar Verdi: Sand im Getriebe vermeiden – Konflikte verstehen, ansprechen, regeln

12. – 14. November 2010 in Berlin

Programm 2009/2010


Tagung: Wie wird Deutschland familienfreundlich?

27. Oktober 2009

Herausgeber und Redaktion des “Monitors Familienforschung” laden zum zweiten Mal zu einer begleitenden Fachtagung ein. Familienpolitisch aktuelle Themen und Erkenntnisse aus der Familienforschung sollen diskutiert werden um Perspektiven für ein familienfreundlicheres Deutschland zu entwickelt, die strukturelle Bedingungen und individuelle Lagen von Eltern und Kindern berücksichtigen.

‘Familiengerechte Hochschule’ wird ein Themenschwerpunkt am Mittwoch (25.11.09, 13:30-15:00 Uhr) im Rahmen derDenkwerkstätten: ‘Familien entlasten’ sein.

 

Wann: 24. und 25. November 2009, 9:00 Uhr

Wo: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Tagungszentrum Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart

Tagungsprogramm: Wie wird Deutschland familienfreundlich?

 

 


Tagung: „ZEIT FÜR FAMILIE?!“

27. Oktober 2009

Fachkongress: Zeit für Familie?! organisiert vom Zukunftsforum Familie mit Unterstützung des Deutschen Gewerkschaftsbunds, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft und der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik.

Auf dieser Tagung sollenExpert_innen vielen Aspekte familienpolitischer Säulen beleuchten und gemeinsam Strategien für eine familiengerechte Zeitpolitik entwickeln.

Wann: 10. / 11. Dezember 2009

Wo: Umweltforum Berlin Auferstehungskirche GmbH

Pufendorfstraße 11 | 10249 Berlin

Tel.: 030 5268021-0 | Fax: 030 5268021-10

info@besondere-orte.com

Kosten: 70,00 Euro, für ZFF -Mitglieder 50,00 Euro (Darin enthalten sind Kongressgebühr und Verpflegung laut Programm)

Anmeldung: bis zum 27.11.2009

Tagungsprogramm: als PdF-Datei


Tagung: Geschlechterverhältnisse im demografischen Wandel

27. Oktober 2009

Das Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) und das  Frauenforschungszentrums der hessischen Fachhochschulen (gFFZ) führen das 3. FZDW Hearing zu dem Tehma: Geschlechterverhältnisse im demografischen Wandel.

Wann:  Samstag, den 07. November 2009, 13-17 Uhr
Wo: FH-Campus Nibelungenplatz, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4, Raum 111/112
Tagungsprogramm: PdF-Datei


Tagung: Frauenkarrieren an den Hochschulen

26. Oktober 2009

Die grüne Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen lädt zur Veranstaltung “Frauenkarrieren fördern – Neue Wege an den Hochschulen” ein:

am Dienstag, den 17. November 2009, 9.30 bis 16.00 Uhr

Landtag NRW (Raum E3 D 01): Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf

Kontakt: Simone Nöller

Tel: 0211/884-2579,

simone.noeller@landtag.nrw.de

Auf dieser Veranstaltung soll über mögliche Instrumente für die Förderung von  Frauenkarrieren an Hochschulen diskutiert werden. Dabei wird ein Thema die  “Forderung nach einer gesetzlich verankerten Frauenquote für alle Qualifikationsebenen” sein. Weiterhin soll neben Gender auch Diversity “als Zukunftsaufgabe an Hochschulen ins Blickfeld” gerückt werden.

Das Tagungsprogramm verspricht eine interessante Veranstaltung.

Anmledung bis zum 06.11.2009 über simone.noeller@landtag.nrw.de


Auszeichnung Geschlechtergerechter Hochschulkonzepte

26. Oktober 2009

Das Innovationsministerium in NRW hat erstmals einen Wettbewerb für Geschlechtergerechte Hochschulkonzepte ausgeschrieben und wird am 11. November 2009 den Genderpreis an 3 Hochschulen des Landes vergeben. Der Preis beinhaltet ein Geldprämie i.H.v. 100.000 EUR. Die Expert_innenjury hat sich für diese drei Hochschulen aus den folgenden Gründen entschieden:

  • Universitäten Paderborn – Besonderheit des Gleichstellungskonzeptes: ganzheitlichen Ansatz von Promotionsstipendien im Bereich der Genderforschung bis hin zur Nachwuchsförderung und der Unterstützung von Doktorandinnen und Post-Doktorandinnen
  • Univeristät Duisburg-Essen – Besonderheit des Gleichstellungskonzeptes: Gender Mainstreaming nimmt eine Querschnittsfunktion an der Hochschule ein und konnte interdisziplinär integriert werden
  • Fachhochschule Bielefeld – Besonderheit des Gleichstellungskonzeptes: Konzeptgeschlossenheit, Förderung von Frauen in den MINT-Fächern sowie gezielte Werbung von Frauen für Professuren.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin erfolgreiche Gleichstellungspolitik.

(Quelle: Bildugnsklick: FH Bielefeld, Uni Paderborn und Uni Duisburg-Essen erhalten je 100.000 Euro.Innovationsminister Pinkwart zeichnet drei Hochschulen in NRW für hervorragende Gleichstellungsarbeit aus.)


Fachtagung zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit

23. Oktober 2009

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist inzwischen ein gesellschaftliches Thema, das nur schwer ohne Rücksichtnahem zu umschiffen ist. Doch in der Diskussion werden Familienaufgaben oft nur im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung (und-erziehung) berücksichtigt. Doch Familienaufgaben beinhalten mehr. Ein weiterer großer Bereich von Familienaufgaben ist die Betreuung und Pflege von Angehörigen (und Freund_innen). Doch das Betreuungssytsem für ältere Menschen ist in Deutschland an vielen Stellen längst brüchig.

Die Tagung: „Zwischen Pflegebett und Büro“ will sich mit Ideen über flexible Unterstützungssysteme – für Unternehmen und Mitarbeiter_innen und ein funktionierende Pflegearrangement zuhause oder anderswo auseinandersetzen. Zur Diskussion wie wir heute und im Alter leben wollen gehört auch die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege als ein zentrales Thema.

Tagungsdaten:

27. Oktober 2009, 9:30 bis 16:00 Uhr

Henrichs , 45527 Hattingen, Werksstr. 31-33

Tagungsprogramm als pdf: „Zwischen Pflegebett und Büro“. Fachtagung zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit


Stellenausschreibung: Universitätsprofessor_in für Kunstgeschichte mit Gender Mainstreamingkompetenmz

23. Oktober 2009

Die Stellenausschreibung der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz für ein_e Universitätsprofessor_in für Kunstgeschichte und Kunsttheorie mit dem Schwerpunkt kuratorische Praxis erwartet im Stellenprofil: Kompetenz im Gender Mainstreaming.

Na geht doch.

Bewerbungen sind bis spätestens 13. November 2009 einzureichen.


Studieren und arbeiten mit Kind – Familienmesse und Fachtagung an der Universität Potsdam

23. Oktober 2009

Im Rahmen der Familienmesse am 29. Oktober wird eine öffentliche Tagung des Netzwerks Familienfreundlichkeit an brandenburgischen Hochschulen stattfinden, auf der Experten, Studierende, Beschäftigte und die Mitstreiter der Familienprojekte über “Herausforderungen und Grenzen von Familienfreundlichkeit an Hochschulen” diskutieren werden. Außerdem informieren alle Hochschulen Brandenburgs über ihre spezifischen Konzepte und Angebote an Familien in einer Posterpräsentation.

Die Messe und eine damit verbundene Fachtagung richten sich sowohl an Studierende als auch an Beschäftigte sowie an interessierte Potsdamer Familien. Für die Betreuung der Kinder wird gesorgt. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeit: 29. und 30.10.2009, 9.00 bis 16.30 Uhr, Tagung am 29.10.2009 ab 9.00 Uhr
Ort: Universität Potsdam, Campus Neues Palais Haus 8, Foyer und Raum 0.64,
Kontakt: Svenja Derichs, Telefon: 0331/977-4288, E-Mail: svenja.derichs@uni-potsdam.de

Tagungsprogramm: „Teilzeit – Vollzeit – Lebenszeit. Herausforderungen und Grenzen von Familienfreundlichkeit an Hochschulen“


Chancengleichheit nur Lippenbekenntnisse? – Wer finanziert Chancengleichheit?

23. Oktober 2009

Die European Platform of Women Scientists (EPWS) wurde 2005 als eine gemeinnützige Organisation (nach belgischen Recht) gegründet und mit einer Anschubfinanzierung durch EU-Mittel finanziert.

Die Plattform bietet Wissenschaftler_innen als auch Netzwerke von Wissenschaftler_innen aller Fachrichtungen eine Austausch- und Informationsplattform an. Es wird das Ziel verfolgt die Positionen von Wissenschaftler_innen in der Forschungspolitikdiskussion zu vertreten. Zur Zeit verzeichnet EPWS 170 Mitglieder_innen aus 40 Ländern.

Die EU-Fördermittel laufen jetzt aus, ein nachhaltiges Finanzierungskonzept konnte nicht entwickelt werden, die Mitglied_erinnenbeiträge und Spenden reichen nun nicht aus, so dass das Büro in Brüssel aufgegeben werden musst. Das soll nicht das Ende der ansonsten erfolgreichen Plattform bedeuten, doch die Lobbyarbeit des europaweiten Forscherinnen-Netzwerkes muss künftig ehrenamtlich von zu Hause erfolgen.

Die Suche nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten wird von der EPWS-Präsidentin Brigitte Mühlenbruch auch durch die strukturellen Schwächen des Forschungsraumes Europa beeinträchtigt. Für ein transnationales Projekt wird von den EU-Mitgliedsstaaten nur Geld ausgegeben, wenn ein direkter Vorteil erwarten werden kann. Da scheint das Thema ‘Chancengleichheit in der Wissenschaft’ nicht die besten Karten zu haben.

(Quelle: Wissenschaftsfinanzierung. Muss Europa sein Förderprinzip ändern? IN:duz. unabhängige deutsche universitätszeitung)